Allgemein, Geschichte, Politik

Freiheit für alle?

Besonders in der Vergangenheit kann man erkennen, dass Freiheiten imartea001p1nicht immer universell waren. Besonders in den Anfängen von Demokratie und Grundrechten konnte man Unstimmigkeiten erkennen. Einer der ersten Denkerinnen in den Zusammenhang war Harriet Martineau Sie zeigte auf, dass die Grundrechte, wie sie im 19. Jahrhundert formuliert wurden, einen wesentlichen Gedankenfehler enthielt. Dieser ist bis heute für jedes Gesetz gültig.
In der frühen Neuzeit (vor allem im 19. Jahrhundert) gab es viele elementare Entwicklungen auf dem europäischen Kontinent und in der “neuen Welt” (Vereinigte Staaten von Amerika). Das waren die Grundrechte des Menschens und seinen Freihehiten. Harriet Martineau(1802-1872), eine Engländerin, erkannte dabei den Fehler: Grundrechte gab es nicht für alle, so wie es in vielen Gesetzen stand. Grundrechte waren für Männer, Frauen wurden immer noch unterdrückt, bis 1865 exististierte in den USA noch die Sklaverei und während der voranschreiteten Industrialisierung wurden die einfachen Arbeiter und deren Freiheiten beschränkt. So kann man sagen, dass die Gesetze zur Freiheit schön klangen, aber eben im Wesentlichen nur für einen kleinen Teil der Gesellschaft wirklich Realität war.

Dies machte Martineau zu ihrer Zeit eine Pionierin. Jedoch muss man auch heute noch mit ansehen, dass Freiheiten und Rechte auf dem Papier ein guter Schritt sind, jedoch mit der Realität nicht viel zu tun haben MUSS.

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